The Domenig Haus
We were shopping at Favoritenstrasse when this unusual construction hit me in the face, at number 118. “It is a bit scary”, Martina said to me, as if she was avoiding to look too much. I agree. “And do you like it?”, she asks me. Well… I don’t know, but it is for sure something extraordinary! The building known today as Domenig-Haus, hosted in the past a branch of the Zentralsparkasse Bank and was built between the years 1975 and 1979 by Austrian architect Günther Domenig. Now the Domenig-Haus hosts echotv.
Das auffallende Stahlbetongebäude wurde in den Jahren 1975 bis 1979 von Günther Domenig im Auftrag der Zentralsparkasse und Kommerzialbank Wien als Bankgebäude und Kulturhaus erbaut. Als es eröffnet wurde, war die U-Bahn-Linie U1, die hier unter der Favoritenstraße verläuft, bereits (seit 1978) in Betrieb und die Straße in diesem Abschnitt zu einer Fußgängerzone umgebaut. Das Haus entsprach der Aufbruchsstimmung, die damals im Bezirk herrschte.
Auf Grund des ungewöhnlichen Aussehens löste das Haus zum Zeitpunkt der Fertigstellung heftige Diskussionen aus. Die mehrfach gewölbte Fassade besteht aus Edelstahlplatten. Die konvexe, fließende Fassade scheint von den Nachbarhäusern „eingequetscht“ zu werden. Auch im Inneren sind selten gerade Linien zu finden, viele Details sind nicht geplant, sondern wurden an Ort und Stelle improvisiert. Domenig selbst bezeichnet den Bau als Schlüsselbau für seine Architektur.




